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Was soll ich als Patient tun?

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Der entscheidende Schritt auf dem Weg zurück zur Kontinenz ist der Sprung über den eigenen Schatten. Zugegeben, es benötigt viel Mut, über den Kontrollverlust der eigenen Ausscheidungen zu reden.


Analfisteln und Stuhlinkontinenz

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Da Analfisteln meistens enge Beziehung zu den Schließmuskelen haben, spielt der Erhalt der Kontinenz in der Therapie eine entscheidende Rolle.


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Das Krankenhaus Eilenburg

Leistungsspektrum des Krankenhauses
Die chirurgische Klink
Zur Geschichte des Hauses
Imagefilm der Kreiskrankenhaus Delitzsch GmbH



Leistungsspektrum des Krankenhauses

Die Klinik Eilenburg der Kreiskrankenhaus Delitzsch GmbH verfügt als Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung über 4 Hauptab-
teilungen: die Innere Medizin, die Chirurgie, die Gynäkologie und Geburtshilfe sowie die Anästhesie und Intensivmedizin. Es gibt außerdem die diagnostische Radiologie mit modernen Untersuchung-
sanlagen und die Belegabteilung HNO, in der mit einem computerisierten Navigationssystem operiert werden kann. Eine leistungsstarke Funktionsabteilung mit hochauflösenden Ultraschall- und Endoskopie-Geräten, eine Angiographie-Anlage auf dem neuesten Stand der Medizintechnik und eine aktive Physiotherapie runden das Leistungsspektrum ab. Das Krankenhaus hat 150 Betten einschließlich komfortabler Privatzimmer und arbeitet in enger Kooperation mit der Klinik Delitzsch.

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Die chirurgische Klinik

Die chirurgische Klinik in Eilenburg konzentriert sich auf ein vorwiegend allgemein- und viszeralchirurgisches Spektrum. Letzeres, die sog. „Bauchchirurgie“, hat zahlreiche Gemeinsamkeiten und Überschneidungen mit dem Teilgebiet der chirurgischen Proktologie (z.B. bei der Behandlung von Darmtumoren und Rektumkarzinomen). Die spezielle Proktologie ist in Eilenburg eine besondere Domäne der klinischen Arbeit.
Das Spektrum der Klinik beinhaltet außerdem die spezielle Gefäßchirurgie einschließlich der Dialyseshunt-Chirurgie. Es besteht eine sehr enge Zusammenarbeit und Verflechtung insbesondere mit der Inneren Medizin. Mit den Kollegen in der Gastroenterologie und der Angiologie werden gemeinsam individuelle Therapiekonzepte für die Patienten erstellt. Die Chirurgische Klinik Eilenburg hat 42 Betten und behandelt jährlich über 5000 Patienten. Der Klinik angeschlossen sind die chirurgische Ambulanz, die Notfallaufnahme und die Sprechstunden. Operationen werden sowohl stationär als auch – soweit medizinisch vertretbar – ambulant durchgeführt. Selbstverständlich wird, sofern möglich, in allen Bereichen auch minimal-invasiv operiert. Die Klinik ist modern ausgestattet und in einem 2002 eingeweihten Neubau untergebracht.

Es besteht in unserer Klinik für Chirurgie in Eilenburg eine hervorragende Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen des Hauses: mit der Anästhesie und Intensivmedizin, der Innere Medizin, der Gynäkologie und Geburtshilfe, der Radiologie, der HNO-Belegabteilung, mit der Physiotherapie und dem Sozialdienst, sowie mit allen niedergelassenen Kollegen des Umkreises. Eine besondere Vernetzung besteht mit der Abteilung Unfallchirurgie und Orthopädie der Delitzscher „Schwester“-Klinik, so dass spezifische Eingriffe dieses Fachgebietes gegebenenfalls in Delitzsch durchgeführt werden.Eine ebensolche Zusammenarbeit besteht für die spezielle Pankreaschirurgie, die aufgrund der gesetzlichen Mindestmengenbegrenzung bisher nur in der Klinik Delitzsch durchgeführt wird.

Die individuelle Zuwendung des Arztes und der Schwester zum Patienten steht in der Klinik Eilenburg ganz im Vordergrund. Es ist unser Anspruch, unsere Fachkompetenz in eine Atmosphäre von Verständnis und Nächstenliebe einzubetten. Durch dieses ganzheitliche Behandlungskonzept möchten wir unseren Patienten auch die Angst (vor Schmerzen, vor der Diagnose oder vor einer ungewissen Zukunft) nehmen, mit welcher ein Jeder eine chirurgische Klinik betritt. Wir wollen ihm die Sicherheit geben, mit uns gemeinsam den rechten Weg zur Genesung zu gehen.

Die chirurgische Klinik in Eilenburg widmet sich im besonderen Maße der speziellen Problematik, mit der Patienten mit proktologischen Erkrankungen konfrontiert sind. Die Proktologie ist die Lehre von den Erkrankungen des Enddarmes und Afters, im weiteren Sinne des gesamten Intimbereiches und Beckenbodens. Entsprechend den anatomischen Gegebenheiten arbeiten mehrere Fachdisziplinen zusammen: neben der Chirurgie vor allem die Frauenheilkunde, die Gastroenterologie und die Urologie. Wegen dieser Zusammenhänge wurde 2007 in Eilenburg und Schkeuditz der Kompetenzverbund „Beckenboden und spezielle Proktologie“ gegründet. Die enge Zusammenarbeit qualifizierter Fachärzte, geschulter Schwestern und Physiotherapeuten ermöglicht ein hohes Niveau bei der speziellen Diagnostik und den darauf aufbauenden konservativen oder operativen Behandlungswegen, besonders bei so komplexen Erkrankungen wie Verstopfung, Stuhl- und Harninkontinenz sowie Beckenbodensenkung. Unser 2011 gegründetes „Kontinenzzentrum Nordsachsen“ basiert auf der bereits vorhandenen Arbeitsweise des Kompetenzverbundes.
Durch den Zusammenschluss von ambulant und stationär tätigen Kollegen im Verbund mit gemeinsamen Sprechstunden ist die Kontinuität der Behandlung gewahrt. Hier ist besonders von Vorteil, dass die intimen Details der Symptome nicht mehrfach neu ausgebreitet werden müssen. Gelegentlich müssen hoch spezialisierte Untersuchungen durchgeführt werden, die in enger Zusammenarbeit mit den Diagnostikabteilungen und mit umliegenden Einrichtungen koordiniert werden. Je nach Beschwerdebild oder Diagnose werden weitere Fachkollegen des Teams (z.B. Gynäkologin) unkompliziert hinzugezogen.

Wir in der chirurgischen Klinik Eilenburg haben uns vorgenommen, unsere Behandlungsangebote insbesondere in der speziellen Proktologie als auch in der Gefäßchirurgie weiter auszubauen. Die Proktologie als relativ junges Teilgebiet der Chirurgie hat in den letzten beiden Jahrzehnten weltweit enorm an Wissen in Diagnostik und Therapie hinzu gewonnen. Erprobte neue Verfahren und Technologien werden von uns schnell in den klinischen Alltag übernommen, um sie unseren Patienten zugute kommen zu lassen. Außerdem ist uns in der Klinik Eilenburg mit der Einrichtung einer neuen Angiographie-Anlage auf höchstem technischem Niveau im Juni 2011 ein weiterer großer Schritt zu einer noch besseren Patientenbetreuung gelungen. Ein hoch motiviertes Team von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit langjähriger Erfahrung begleitet die moderne Technik und bindet sie ein in ein ganzheitliches Behandlungskonzept, das den kranken Menschen ganz im Mittelpunkt hat.

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Zur Geschichte

Laut der Chronik der Stadt Eilenburg gab es bereits im 16. Jahrhundert ein Hospital in der Stadt. Es stand außerhalb der Stadtmauern, zwischen Torgauer Tor und Muldenbrücke. Im Jahre 1868 beschloss der Stadtrat, die Gaststätte „Zur Alten Burg“ aufzukaufen und zu einem Krankenhaus auszubauen. Das Projekt wurde allerdings erst 1896 durch den Stadtrat bestätigt. Am 23. November 1898 wurde das Eilenburger Krankenhaus mit einer Kapazität von 50 Betten feierlich eingeweiht. Durch die Stiftung von Wilhelm Grune wurde es möglich, angrenzende Areale zu erwerben und dem Krankenhaus hinzuzufügen. Während des 1. Weltkrieges wurde das Krankenhaus als Vereinslazarett genutzt. Im Jahr 1927 wurde der Erweiterungsbau mit 50 Betten in Betrieb genommen. Im 2. Weltkrieg diente das Krankenhaus erneut als Lazarett. 1952 wurde Eilenburg zur Kreisstadt, womit die Klinik den Status eines Kreiskrankenhauses erhielt. 1982 erfolgte die Einweihung des seit 1979 im Bau befindlichen Krankenhausausbaus. Mit dem Zusammenschluss der Landkreise Eilenburg und Delitzsch im Jahre 1994 wird der Landkreis Krankenhausträger.

Seit dem Anschluss der DDR an die Bundesrepublik 1990 und der politisch-ökonomischen Wende erfolgten zahlreiche, dringend notwendige Sanierungs- und Umbauarbeiten, so im Op, auf der ITS und im Röntgen. Aus Fördermitteln des Freistaates Sachsen und Zuschüssen vom Landkreis wurde moderne Medizintechnik angeschafft. 1995-98 wurde in einem 1. Bauabschnitt das neue Bettenhaus mit Fördermittel-Unterstützung errichtet, das zum 100-jährigen Bestehen des Krankenhauses eingeweiht wurde. Im Frühjahr 2000 erfolgte im 2. Bauabschnitt die Grundsteinlegung für den Bau eines Untersuchungs- und Behandlungsgebäudes, das im November 2002 feierlich eröffnet wurde. Dieser ebenfalls mit Fördermitteln unterstützte Neubau enthält zwei Operationssäle, eine Intensivstation, die Zentralsterilisation, zwei Kreißsäle, eine Notfallaufnahme, eine neue Abteilung für Röntgendiagnostik und einen repräsentativen Eingangsbereich. Der laufende 3. Bauabschnitt umfasst die Sanierung und Modernisierung der Altbausubstanz und wird voraussichtlich Ende 2011 abgeschlossen sein.

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Imagefilm der Kreiskrankenhaus Delitzsch GmbH

Zum einen Hightec und Spitzenmedizin, zum anderen Geborgenheit und individuelle Behandlung in einer familiären Atmosphäre. Wir haben es geschafft, diese unterschiedlichen Anforderungen für unsere Patienten zu vereinen. Vertrauen Sie auf unser Konzept von moderner Medizin und Menschlichkeit!




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