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Was soll ich als Patient tun?

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Der entscheidende Schritt auf dem Weg zurück zur Kontinenz ist der Sprung über den eigenen Schatten. Zugegeben, es benötigt viel Mut, über den Kontrollverlust der eigenen Ausscheidungen zu reden.


Analfisteln und Stuhlinkontinenz

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Da Analfisteln meistens enge Beziehung zu den Schließmuskelen haben, spielt der Erhalt der Kontinenz in der Therapie eine entscheidende Rolle.


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Wir möchten sie genauer über das Fachgebiet der Proktologie informieren



Analfisteln und Stuhlinkontinenz

Fisteln sind Gänge, welche die Folge von Entzündungen / Eiterungen sind. 90% entstehen im Bereich der menschlichen funktionslosen Duftdrüsen (schwarze Linie Bild links), welche in den Schließmuskeln liegen und ihre Öffnung im Übergang des Analkanals zum Enddarm haben – in der sog. Kryptenlinie (grüne Linie Bild links). Analfisteln können aber auch bei Darmentzündungen (Morbus Crohn und Colitis ulcerosa) auftreten, selten auch bei Tuberkulose. Weitere Ursachen sind Bestrahlung, bösartige Geschwülste und Folge von Verletzungen. Oft bilden sich bei Akne der Gesäßhaut (Akne inversa) und nach Auftreten eines sogenannten Pilonidalabszesses (Eiterung durch abgebrochene Haare der Gesäßrille) Fisteln. Diese sind nicht mit dem Analkanal verbunden. Die Mehrzahl der Analfisteln hat aber unmittelbare Beziehung zum Schließmuskel und darin liegt das Problem der Behandlung.

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Das Rektumkarzinom (Enddarmkrebs) – der Schock der Diagnose

Der Enddarmkrebs, auch kolorektales Karzinom oder Rektumkarzinom genannt, ist die zweithäufigste bösartige Erkrankung in Deutschland. Noch immer sterben viele Patienten daran. Somit ist es umso wichtiger, den Tumor zeitig zu erkennen, vor der Therapie eine exakte Ausbreitungsdiagnostik (präoperatives Staging) zu veranlassen sowie die Therapie (Operation, Chemotherapie, Bestrahlung) auf einem hohen medizinischen Niveau durchzuführen. Angepasste regelmäßige Nachkontrollen über 5 Jahre oder mehr ermöglichen, Tochter- oder erneute Muttergeschwülste (Rezidive) frühzeitig zu erkennen.

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